Rückenschmerzen sind weit verbreitet und betreffen laut einer Publikation des Robert-Koch-Instituts aus dem Jahr 2020 mehr als zwei Drittel der Deutschen. Langes Sitzen, wenig Bewegung und einseitige Belastung im Job oder in der Freizeit sind die Hauptursachen für akute Rückenschmerzen und Erkrankungen wie das LWS Syndrom. Schmerzen im unteren Rücken hängen oft mit dem Nervensystem zusammen. Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Stoffwechselstörungen können indirekt mit Schmerzen im Rücken verbunden sein. Für viele Menschen gehören rezeptfreie Analgetika aufgrund von wiederkehrenden Rückenschmerzen zum Alltag. In der Osteopathie werden Alarmsignale des Körpers wie Schmerzen im Rückenbereich ganzheitlich behandelt. Die Kombination aus manueller Lösung von Blockaden im Körper und rückenstärkenden Übungen während der osteopathischen Behandlung zur Verbesserung der Mobilität eröffnet alternative Wege zu einem schmerzfreien Alltag.

Wo liegen die Ursachen für Rückenbeschwerden?

Der Rücken ist das Gerüst unseres Körpers, durch den viele lebenswichtige Nerven verlaufen. Über Gelenke und Knorpel, das zentrale Nervensystem und das Bindegewebe ist der Rücken mit dem Hirn, den Organen und den Extremitäten verbunden Unser moderner Lebensstil geht ganz schön auf die Knochen. Etwa 8,5 Stunden täglich verbringen Deutsche im Sitzen – deutlich zu viel für Muskeln, Bandscheiben und Wirbelsäule. Nur die Wenigsten finden im stressigen Alltag genügend Zeit, um dieses Bewegungsdefizit auszugleichen. Laut Befragungen der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2020 sind rund 45 Prozent der Deutschen totale Sportmuffel. Nur 32 Prozent der Befragten schaffen es, zwischen 1 und 3 Stunden pro Woche Sport zu treiben. Die meisten Deutschen treiben also deutlich zu wenig Sport, um ihre Rückenmuskulatur fit zu halten. Die Mobilität des Rückens ist bei Erwachsenen ohne gezieltes Training deutlich eingeschränkt. Ursachen für Rückenschmerzen oder auch Nackenschmerzen erkennt ein erfahrener Osteopath durch eine ganzheitliche Anamnese. Psychische und physische Stressfaktoren werden in die Diagnose mit einbezogen.

Welche Rolle spielt die Psyche bei Rückenschmerzen?

Die Osteopathie ist eine Heilmethode, bei der auch psychosomatische Faktoren in die Anamnese mit einbezogen werden. In der medizinischen Schmerzforschung erkennt wird das Bio-Psycho-Soziale Modell kollektiv anerkannt. Stress und psychische Belastung wirken sich demnach direkt auf das Schmerzempfinden aus.

Bei dauerhafter Anspannung können vor allem im Rücken und Nacken pathologische Blockaden und Verspannungen entstehen, was zu Rückenbeschwerden oder auch Nackenschmerzen führt. Während der osteopathischen Behandlung konzentriert sich ein Osteopath deshalb nicht nur auf die mechanische Entspannung von Muskeln, Knochen und Gewebe. Mit entspannenden Übungen und ergänzender Hypnosetherapie lässt sich das Schmerzempfinden bei Menschen mit chronischen Schmerzen beeinflussen. Der ganzheitliche Ansatz der Osteopathie zielt darauf ab, die energetische Balance zwischen Psyche und Körper wiederherzustellen.

Was sind unspezifische und spezifische Rückenschmerzen?

Spezifische Rückenschmerzen lassen sich auf klinisch begründbare Ursachen zurückführen. Fehlstellungen der Bandscheiben und der Wirbelsäule, Entzündungen oder krankhafte Veränderungen von Knochen und Gewebe können mit bildgebenden medizinischen Verfahren diagnostiziert werden. Als unspezifisch werden Rückenschmerzen bezeichnet, denen keine schulmedizinische Ursache zugrunde liegt. Unspezifische Schmerzen sind jedoch nicht zwingend harmloser als spezifische Schmerzen.

Betroffene fühlen sich oft hilflos, wenn starke oder wiederkehrende Schmerzen einfach nicht lokalisiert werden können. In der Osteopathie wird das Leiden von Betroffenen anerkannt und ernst genommen. Blockaden, Funktionsstörungen oder Verklebungen von Faszien stehen in der Osteopathie im Fokus. Mit Ansätzen aus der traditionellen chinesischen Medizin behandelt die Osteopathie unspezifische Schmerzen, deren Ursachen mit schulmedizinischen Methoden nicht diagnostiziert oder behoben werden können.

Welche Art von Rückenschmerzen kann ein Osteopath behandeln?

Osteopathie wird zur Verkürzung von Erholungszeiten bei spezifischen Rückenleiden wie beispielsweise einem Bandscheibenvorfall oder bei Skoliose eingesetzt. Bei unspezifischen Rückenschmerzen wie beispielsweise einem Hexenschuss ist die Osteopathie eine vielversprechende Alternative zur Einnahme von Schmerzmitteln, um Beschwerden im Rücken oder Nacken zu mildern.

Unspezifische Rückenschmerzen entstehen häufig durch Muskelverspannungen, verklebte Faszien oder Blockaden in der Wirbelsäule. Ein Osteopath löst Spannungen und Blockaden mithilfe von sanften manuellen Techniken, Wärmetherapie und von der traditionellen chinesischen Medizin inspirierte Energiearbeit. Behandlungen in der Osteopathie zielen darauf ab, die Mobilität und die Durchblutung in blockierten Körperzonen anzuregen.

Beschwerden und Schmerzen im Rücken können auch nervlich bedingt sein und vom Vagusnerv ausgehen. Mit speziellen Osteopathie-Ansätzen kann die nervliche Balance wiederhergestellt werden. Der ganzheitliche Behandlungsansatz der Osteopathie verbessert die Chancen auf ein schmerzfreies Leben für Patienten, bei denen mit schulmedizinischen Methoden keine Ursachen von Beschwerden gefunden werden können.

Mit welchen Maßnahmen kann ich Selbsthilfe bei Rückenschmerzen leisten?

Auf Bewegung sollte ein aus klinischer Sicht gesunder Rücken nie verzichten. Auch wenn die Lust auf Bewegung mit Rückenschmerzen aus Angst vor Schmerzen gegen Null sinkt, sollten Sie sich regelmäßig sportlich betätigen. Mit gezielten Mobility-Übungen und Krafttraining erhalten Muskeln und Wirbelsäule die nötige Beweglichkeit, um alltägliche Belastungen schmerzfrei zu bewältigen.

Zu Ruhezeiten sollte die Wirbelsäule durch eine gerade Haltung entlastet werden. Achten Sie zum Beispiel auf eine passende Matratzenhärte: Ihre Matratze sollte hart genug sein, um die Wirbelsäule zu stützen. Schultern und Hüften sinken idealerweise punktuell ein, damit die Wirbelsäule im Schlaf in einer geraden Position bleibt.

Auch am Arbeitsplatz können Sie Ihren Rücken mit ergonomischen Sitzgelegenheiten entlasten. Bei akuten Rückenschmerzen leisten Sie medikamentfrei mit sanften Massagen oder Wärme Abhilfe. Auch ein Gang in die Sauna bringt für manche Patienten kurzfristig Entspannung bei Rückenschmerzen.

Wie kann ich Rückenschmerzen vorbeugen?

Beim Sport wie auch im Alltag ist eine gesunde Körperhaltung wichtig, um Problemen vorzubeugen. Verschiedene Studien belegen, dass eine gerade Körperhaltung auch die Stimmung und die geistige Leistungsfähigkeit positiv beeinflusst. Das sieht auch der TÜV-Verband so, der optimale Bedingungen für einen ergonomischen Arbeitsplatz proklamiert. Mit sogenannten Core-Übungen wie Planking oder Pilates können Sie Ihre Rückenmuskulatur und Ihre Wirbelsäule mit wenigen Minuten Einsatz am Tag stärken und mobiler machen.

Wenn Sie im Job täglich einseitigen Belastungen ausgesetzt sind oder Ihr Rücken unter langem Sitzen im Büro leidet und gelegentlich Kreuzschmerzen verursacht, kann die Osteopathie auch vorbeugend eingesetzt werden. Blockaden in den Muskeln und Faszien werden manuell gelöst, damit Schmerzen durch Druck gar nicht erst entstehen. Auch mit Akupunktur-Techniken kann der Energiefluss des Körpers aktiviert werden. Osteopathie und Akupunktur lassen sich zur Schmerzvorbeugung und zur Behandlung von Schmerzen im Rücken vereinen, um den Bewegungsapparat mobil und fit zu halten.

Nach welchem Prinzip gehen Osteopathen bei der Behandlung von Schmerzen vor?

Die Osteopathie widmet sich der Behandlung des gesamten Bewegungsapparats. Neben Knochen und Muskeln werden auch das Bindegewebe, die Organe und die Faszien zwischen den Organen als mobile Einheiten betrachtet, deren Bewegung ins Stocken geraten kann. In der Osteopathie werden Schmerzen ohne Medikamente und ohne invasive Eingriffe behandelt. Auch Instrumente kommen selten zum Einsatz.

Durch Palpation mit den Händen werden Ursachen für Rückenschmerzen in den Knochen, Bandscheiben und Faszien identifiziert und sanft gelöst. Ein erfahrener Osteopath kann Blockaden und Verklebungen, welche durch Bewegungsmangel entstehen mit den Händen spüren. Die Selbstheilungskräfte in betroffenen Körperzonen werden durch die Palpation in der Osteopathie nachweislich angeregt, sodass Blockaden sich durch gezielte Handgriffe natürlich lösen. Gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen bietet die Osteopathie so alternativmedizinische Lösungen, die die Ursache von Schmerzen behandeln und nicht allein Schmerzsymptome beheben.

Kann Osteopathie bei Rückenschmerzen helfen, die bereits chronisch sind?

Laut einem Gesundheitsbericht des RKI aus dem Jahr 2020 leiden etwa 15,5 Prozent aller erwachsenen Deutschen unter chronischen Rückenschmerzen. Werden die Ursachen für akute Rückenschmerzen nicht erkannt und behoben, liegt die Chronofizierungsrate laut RKI sehr hoch. Eine osteopathische Behandlung setzt idealerweise an, bevor andauernde Rückenschmerzen zu chronischen Schmerzen werden, die länger als drei bis sechs Monate andauern.

Auch bei chronischen Rückenschmerzen ist eine vollständige Auflösung von Schmerzsymptomen durch den ganzheitlichen osteopathischen Ansatz möglich. Sind die Rückenschmerzen beispielsweise durch eine falsche Körperhaltung, Stress oder Einschränkungen der Wirbelsäulenmobilität bedingt, können Sie Folgeerkrankungen mit gezielten Gegenmaßnahmen durch Osteopathie bei Rückenschmerzen vermeiden.

Wie verläuft die osteopathische Anamnese bei Schmerzen im Rücken?

Die Behandlung von Symptomen ist ein Ziel der klassischen westlichen Schulmedizin. Der genaue Blick auf Ursachen für Symptome ist Gegenstand der Osteopathie. Rückenschmerzen treten nie ohne Ursache auf. Jede osteopathische Behandlung von Rückenschmerzen beginnt daher mit einer ausführlichen Anamnese. Ihr Osteopath versucht sich zunächst ein genaues Bild von Ihrem Schmerzmuster zu machen:

  • Treten die Schmerzen dauerhaft oder schubweise auf
  • Gibt es bestimmte Auslöser für Rückenschmerzen?
 

Besondere Aufmerksamkeit gilt der Lokalisierung des Schmerzes. Dazu wird der Rücken abgetastet und mögliche Spannungen im Schmerzzentrum werden identifiziert. Vor einer Behandlung in der Osteopathie sollten klinische Ursachen wie Entzündungen oder Krankheiten ausgeschlossen werden. Für eine hinreichende Diagnose ist daher Ihre gesamte Krankheitsgeschichte von Bedeutung. Sind mögliche Ursachen identifiziert, entwickelt Ihr Osteopath eine individuelle Behandlungsstrategie, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmt wird.

Welche Form der Osteopathie wird klassisch gegen Rückenschmerzen eingesetzt?

Ein klassischer Ansatz zur Behandlung von Rückenschmerzen ist die strukturelle Osteopathie. Diese Form der Osteopathie konzentriert sich auf die Mobilisierung des Stütz- und Bewegungsapparats. Komplexe Verkettungen zwischen Organen, Knochen, Muskeln und Gelenken werden in der strukturellen Osteopathie ganzheitlich betrachtet und behandelt. Dysfunktionale Ausrichtungen von artikulären, muskulären und myofaszialen Verkettungen werden mit struktureller Osteopathie manuell gelöst.

Mit Techniken zur Auflockerung und Neupositionierung von Verkettungen werden schmerzbehaftete Körperzonen entspannt und energetisiert. Schmerz kann mit struktureller Osteopathie schon nach einer Behandlung merklich nachlassen, wenn die Ursachen in dysfunktionalen Verkettungen im Bewegungsapparat liegen.

Ist die viszerale Osteopathie der beste Ansatz zur Behebung von Rückenschmerzen?

Der Körper versucht von Natur aus physischen und psychischen Stress stets zu kompensieren. Eine ungesunde Lebensweise, psychischer Stress und Krankheiten können zu krankhaften Beeinträchtigungen der Organe führen. Über viszero-somatische Reflexwege beeinträchtigen Blockaden in den inneren Organen auch den Bewegungsapparat.

Die viszerale Osteopathie deckt Verbindungen zwischen Beeinträchtigungen im Rückenbereich und Spannungen in inneren Organen auf. Durch gezielte Druck- und Zugbewegungen werden Verknotungen an den inneren Organen entspannt. Ist der Energiefluss des Körpers wieder im Gleichgewicht, lässt Schmerz im Rücken bei vielen Patienten nach. Des Weiteren fokussiert Ihr Osteopath bei inneren Verspannungen auch die somatischen Ursachen für krankhafte Dysfunktionen.

Wie kann die fasziale Osteopathie bei Rückenschmerzen helfen?

Das Fasziensystem durchdringt den gesamten Körper, besteht aus dünnen Bindegewebsschichten und dient als Bindeglied zwischen Organen, Muskeln und Knochen. Die weichen Bindegewebsstrukturen können sich unter Stress verspannen, verdrehen oder verkleben.

Fasziale Osteopathie wird bei Rückenschmerzen eingesetzt, um Dysfunktionen im Bindegewebe aufzulösen. Der Ausgleich des Fasziengewebes befreit blockierte Energien im Körper. Rückenschmerzen und eine falsche Körperhaltung werden in der faszialen Osteopathie als Teilsymptome desselben Problems betrachtet. Aktivitätszustände der Organe werden in der Anamnese erspürt und durch anregende oder beruhigende Osteopathie-Techniken ausbalanciert.

Kann auch die craniosacrale Osteopathie zur Schmerzbehandlung eingesetzt werden?

Mit craniosacraler Osteopathie findet der Osteopath einen Zugang zum Nervensystem rund um Schädel und Kreuzbein. Rhythmusche Bewegungen der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit werden in der cradiosacralen Osteopathie sanft erspürt. Der Austausch von Nerven und Hirn beeinflusst direkt unser Schmerzempfinden. Die gezielte Entspannung des am Kopf verlaufenden Vagusnervs sowie Spannungslösungen rund um Schädel und Wirbelsäule sind effektive Methoden, um stressbedingte Rückenschmerzen zu behandeln. Studien belegen, dass Osteopathie bei Schwangeren mit LWS-Syndrom eine deutliche Verbesserung von Beschwerden bringen kann.

Welche Osteopathie-Ansätze sind am wirksamsten bei Rückenschmerzen?

Praktiken in der Osteopathie konzentrieren sich auf unterschiedliche Bereiche im Körper, in denen Ursache und Wirkung von Dysfunktionen zusammentreffen. Neben den genannten Osteopathie-Strömungen zur Behandlung von Rückenschmerzen kommen auch allgemeine osteopathische Maßnahmen zur Vitalisierung infrage, um das Wohlbefinden von Schmerzpatienten zu verbessern.

Auch Techniken der biodynamischen Osteopathie werden bei Rückenschmerzen angewandt und mit anderen osteopathischen Disziplinen kombiniert. Die Selbstregulierungskräfte des Körpers werden von erfahrenen Naturheilpraktikern manuell angeregt, was auch bei spezifischen Rückenproblemen Schmerz mildern kann.

Bei welchen Ursachen für Rückenschmerzen kann ein Osteopath nicht helfen?

Osteopathen arbeiten grundsätzlich interdisziplinär. Auch wenn die Osteopathie allein bei Verletzungen durch Traumata oder Krankheiten keine Heilung bringt, kann sie begleitend den Erfolg von medizinischen Behandlungen positiv beeinflussen. Bei spezifischen Rückenschmerzen mit Befund sollten Sie dem Osteopathen möglichst alle Informationen zur Verfügung stellen, die auch Chiropraktiker, Physiotherapeuten und behandelnde Ärzte kennen.

Anhand von MRT- oder CT-Befunden kann Ihr Osteopath sich einen Überblick über das klinische Krankheitsbild verschaffen. Die Osteopathie ersetzt also nicht den korrektiven Eingriff vom Arzt, wenn er nötig ist. In enger Absprache mit behandelnden Ärzten kann die Osteopathie jedoch eingesetzt werden, um Erholungszeiten zu verkürzen und das Wohlbefinden zu steigern.

Was bringt ein ganzheitlicher Ansatz bei chronischen Rückenschmerzen?

Die Behandlung von unspezifischen Schmerzen ist eine der Hauptdisziplinen der Osteopathie. Rückenschmerzen entstehen meist aus einem Komplex von Dysfunktionen im Körper. Diese Dysfunktionen werden im ganzheitlichen Ansatz der Osteopathie identifiziert. Im Fokus steht dabei nicht nur der Jetzt-Zustand, sondern auch die Anamnese.

Welche physiologischen oder psychischen Einflüsse führen zu Spannungen und Druck im Rücken? Zur Beantwortung dieser Frage nimmt man sich in der Osteopathie viel Zeit. Welche Disziplin der Osteopathie zur Behandlung Ihrer Rückenprobleme infrage kommt, zeigt sich erst im Laufe der Anamnese. Osteopathen erstellen nach der Diagnose maßgeschneiderte Behandlungspläne.

Nicht nur wiederkehrende Schmerzen, sondern auch deren Auswirkungen auf andere Körperbereiche und auf die Psyche werden in der Osteopathie zusammenhängend betrachtet. Die verschiedenen Disziplinen der Osteopathie bieten bei akuten und chronischen Rückenschmerzen maßgeschneiderte Abhilfe. Therapien zur Stärkung des Rückens sind interdisziplinär mit anderen alternativmedizinischen und klinischen Methoden vereinbar. In vielen Fällen reicht bei unspezifischen Rückenschmerzen allein die Osteopathie, um Schmerzursachen zu beheben.